Mittwoch, 30. März 2016

sozial

„1.000 Bäume für das Vest“:
Die Sparkasse Vest Recklinghausen hilft bei der Aufforstung
 
ONsuderwich-Bild: Stadt RE
Knapp zwei Jahre nach Ela sind die Folgen des Sturms vor allem im Forstbestand noch immer zu sehen – egal ob in der Haard zwischen Oer-Erkenschwick, Marl und Datteln oder auch in Recklinghausen.
Die Sparkasse Vest Recklinghausen unterstützt daher den Kreis bei der Aufforstung von Parks und Wäldern und spendet hierzu 1.000 Bäume an die Städte aus ihrem Geschäftsgebiet. „Unwetter wie das Tiefdruckgebiet Ela halten uns vor Augen, wie empfindlich und gleichzeitig schützenswert unsere Natur ist“, sagt Dr. Michael Schulte, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vest Recklinghausen.
In Recklinghausen sind am Mittwoch, 23. März, 30 Eichen „Hochstamm“ (Sortiment: 12 bis14 cm, Höhe ca. 3 m) in einem Abstand von jeweils 10 Metern entlang des Verbindungswegs zwischen der Bladenhorster Straße und der Pöppinghäuser Straße gepflanzt worden.
„Wir freuen uns wirklich sehr, dass uns die Sparkasse Vest bei dieser Mammutaufgabe, nämlich der Aufforstung nach dem Sturm Ela, unterstützt“, sagt Bürgermeister Christoph Tesche. „Die neuen Bäume helfen dabei, Recklinghausen nach dem Sturm wieder ein bisschen grüner, lebens- und liebenswerter zu machen.“
 Am 9. März hatte zudem die erste flächendeckende Aufforstung in den städtischen Wäldern begonnen. Mit dieser ersten Aufforstung ist die Beseitigung der Sturmschäden aber längst nicht abgeschlossen: Die Kommunalen Servicebetriebe (KSR) rechnen mit einer Dauer von noch mindestens drei Jahren.
Denn schließlich sind 280 von 360 Hektar Waldfläche in Recklinghausen von Sturm Ela beschädigt worden. Auf rund 20 Hektar entstand ein Totalschaden.
 

Freitag, 25. März 2016

in eigener Sache

ONsuderwich-Bild: H.-J. Pokojski



Im Namen der Redaktion und unseres Teams wünsche ich
unseren LeserInnen und deren Familien
ein frohes Osterfest!



Herzlichst, Sebastian Pokojski
Herausgeber & redaktioneller Leiter




Gründonnerstag



Abendmahlsamt als Tischeucharistie

von Sebastian Pokojski (Fotos & Text) 

Der Gründonnerstag wurde in diesem Jahr in der katholischen Gemeinde Liebfrauen in einer besonderen Form zelebriert.
Dazu hat die Gemeinde die Orte getauscht: das Abendmahlsamt in St. Barbara, die große Karfreitagsliturgie in St. Johannes. Es wurde eine sogenannte Tischeucharistie, mitgestaltet von den Kirchenchören, im Saal gefeiert. Die Gemeinde saß schon an Tischen, an denen sie im Anschluss an die Messe ein Agape-Mahl mit Brot, Wein und Traubensaft zu sich nahm. Untermalt wurde das Mahl mit klassischer Musik und passenden Texten. Im Anschluss wurden zwei Betstunden angeboten. Die Kolpingsfamilie Suderwich hatte zu der von ihr gestalteten Betstunde um 21.00 Uhr, in diesem Jahr erstmals nach der Abendmahlsliturgie, in die St. Barbara-Kapelle eingeladen.






Montag, 7. März 2016

RÜCKBLICK


Ein Erfolg für den guten Zweck:
„faires“ Frühstück 


von Sebastian Pokojski (Text & Fotos)
























Zu einem „fairen“ Frühstück hatte der Eine-Welt-Kreis Suderwich/Essel am letzten Wochenende in das Pfarrheim St. Barbara eingeladen. „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, betonte Ursula Hempel, die mit sechs weiteren Frauen den gelungenen Vormittag vorbereitet hatte. „Ich freue mich, dass wir über 75 Gäste hier begrüßen konnten“. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Zur Überraschung der Frühstücksgäste konnten die präsentierten „Eine- Welt- Produkte“ nicht nur erworben werden, sondern auch zum Frühstück verzehrt werden.

Ermöglicht wurde diese Aktion durch die Zusammenarbeit des Eine-Welt-Kreises Suderwich/Essel, der Kolpingsfamilie Suderwich, der Frauen Union und der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA). Als besondere Gäste konnte Ulrich Hempel von der CDA Bundestagsmitglied Rita Stockhofe und Bürgermeister Christoph Tesche begrüßen. Die Aktion kann als großer Erfolg gewertet werden, da durch großzügige Spenden und den Verkauf der „Eine- Welt- Produkte“ Unterstützung an richtiger Stelle ermöglicht wurde. Ursula Hempel ist sich sicher: „Bei so einer guten Resonanz organisieren wir im nächsten Jahr ein weiteres „faires“ Frühstück“. 

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