Mittwoch, 7. November 2018

Termin

Interessantes Rahmenprogramm
zum 26.
Martinimarkt
Kabangwe-Café & „Evening-Song”

Onsuderwich-Bild: Sebastian Pokojski
Traditionsgemäß findet am kommenden Wochenende im Suderwicher Dorf der Martinimarkt statt. Neben den Vereinen aus dem Ortsteil engagiert sich auch wieder die katholische Kirchengemeinde Liebfrauen  unter anderem mit dem Kabangwe-Café im Pfarrheim St. Johannes zugunsten der Partnergemeinde St. Mary in Sambia. Am Samstag, 10. November von 14.30 Uhr - 17.30 Uhr und am Sonntag, 11. November von 11.30 Uhr - 17.00 Uhr sind bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen alle herzlich zu Gesprächen, zum Ausruhen und Aufwärmen willkommen. Ebenso ist es möglich, sich eingehender über die Gemeindepartnerschaft zu informieren. "Da der Kuchen gespendet wird, können wir unsere Einnahmen 1:1 für unser Hilfsprojekt weitergeben," so Pastoralreferentin Judith Pieper. 

Auch ist die St.-Johannes-Kirche während des Martini-Marktes zur Besichtigung und Besinnung geöffnet und lädt ein, neu erkundet und entdeckt zu werden. Als Abschluss des Tages der offenen Kirche wird es am Sonntag um 17.00 Uhr eine kirchenmusikalische Andacht mit besinnlichen Texten und Musik geben. Inhaltlich und musikalisch wird sie gestaltet vom Chor Querbet unter der Leitung von Andreas Schröder.


Freitag, 2. November 2018

Neues aus Suderwich


Gretchen weckt die Aufmerksamkeit der
Medienvertreter bereits vor der Eröffnung

Handwerker Necmi Oylum (rechts im Bild) präsentierte heute seine Fähigkeiten für die
Tapeziermeisterschaft Medienvertretern im Gretchen. ONsuderwich-Bild: Sebastian Pokojski

(sepo) Auch am heutigen Vormittag waren wieder lokale Medienvertreter von Zeitung, Radio und Fernsehen vor Ort in Suderwich. Die Recklinghäuser Niederlassung der „Meisterleister“ nutzte die Baustelle an der Schulstrasse, um ihren Kandidaten der diesjährigen Tapeziermeisterschaft der Öffentlichkeit im Gretchen vorzustellen. Denn dort sind die Renovierungsmaßnamen für die am 1. Dezember geplante Eröffnung noch in vollem Gange. Der Verein Nachbarschafhilfe über Grenzen e.V. hat bereits viele der Arbeiten in Eigenleistung erbracht, ein wenig Hilfe von den Spezialisten, die heute vor Ort waren, gab es auch: sie legten beim Streichen mit Hand an.

„Da die Eröffnung unserer Begegnungsstätte noch Ende dieses Jahrs geplant ist und viele Fördertöpfe bereits erschöpft sind, haben wir in großen Teilen unsere Arbeit mit Vereinsmitteln gestemmt. Über jede Form der Unterstützung sind wir dankbar. Gespendete Gelder könnten wir noch sinnvoll in die Renovierungsarbeiten investieren,“ so die Vereinsvorsitzende Barbara Kleiner. Sie ist, was den Erfolg des Projektes betrifft, sehr zuversichtlich und freut sich, das Interesse der Öffentlichkeit geweckt zu haben. „Unsere Idee kommt nicht nur lokal gut an!“ Das sehen auch überregionale Medienvertreter und haben ihr Kommen zugesagt.